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	<title>Fundraising Tipps &#187; Webtipps</title>
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	<description>Fundraising mit Internet, Handy und Social Media</description>
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		<title>Die Spendenschlacht ums Weiße Haus</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Nov 2012 08:11:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Nöll</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Würfel sind gefallen: Barack Obama ist alter und neuer Präsident der USA. Auch dieser Wahlkampf war wieder ein leuchtendes Vorbild für eine strategische Kampagnenführung<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://fundraising-tipps.de/aktuelles/die-spendenschlacht-ums-weise-haus/">[Weiterlesen...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Die Würfel sind gefallen: Barack Obama ist alter und neuer Präsident der USA. Auch dieser Wahlkampf war wieder ein leuchtendes Vorbild für eine strategische Kampagnenführung auf der Basis einer einzigartigen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Graswurzelbewegung">Grass Roots Bewegung</a>. Uns interessiert natürlich das Fundraising der Kampagne.</p>
<h4><strong>„Obama, Clooney and you“</strong></h4>
<p><a href="http://fundraising-tipps.de/aktuelles/die-spendenschlacht-ums-weise-haus/attachment/obamaclooneyandyou/" rel="attachment wp-att-3830"><img class=" wp-image-3830 alignleft" title="Obama, Clooney and you" src="http://fundraising-tipps.de/wp-content/uploads/obamaclooneyandyou.jpg" alt="" width="315" height="315" /></a></p>
<p>Es war der Mai 2012 als uns die Genialität im Fundraising von Barack Obama vor Augen geführt wurde. Hollywood-Star George Clooney hatte zum Fundraising-Dinner geladen, soweit ein konservatives Instrument zur Spenderakquise. Durch, für deutsche Verhältnisse, utopische Ticketpreise von bis zu US-$ 40.000 spielte Clooney schnell umgerechnet 4 Mio. Euro ein. Die Macher des Dinners ließen sich von diesem Erfolg nicht bremsen, sie hatten eine weitere Idee. Wenige Wochen vor dem Dinner landeten E-Mails mit dem Betreff „Obama, Clooney and you“ in den Postfächern der Obama-Unterstützer. Der Inhalt ist schnell erklärt: Mit einer Online-Spende, egal in welcher Höhe, würde man an der Verlosung von einigen Tickets für das Dinner teilnehmen. Weitere 6 Mio. Euro landeten auf diesem Weg in Obama´s Wahlkampfkasse. Damit sammelte Clooney an einem Abend mehr Spenden, als die deutschen Parteien in Summe im Wahlkampfjahr 2009. „Online-Fundraising funktioniert hier nicht.“ ist die Aussage eines Mitarbeiters einer dieser Parteien aus dem Jahr 2009 und das Argument, was mir an dieser Stelle nun reflexartig entgegenschallt. Ist das bewiesen?</p>
<h4><strong>Die nackten Zahlen</strong></h4>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>Last night, this campaign reached 10,000,000 donations in 2012—a huge milestone and a historic record for grassroots politics.</p>
<p>— Barack Obama (@BarackObama) <a href="https://twitter.com/BarackObama/status/252759635164020738" data-datetime="2012-10-01T13:19:27+00:00">Oktober 1, 2012</a></p></blockquote>
<p>Gerne liefere ich weitere Zahlen, die dieses Argument scheinbar untermauern. US-$ 1,08 Mrd. (2008: US-$ 770 Mio.) hat Barack Obama in diesem Wahlkampf gesammelt und damit sein Ziel von einer Milliarde Dollar erreicht. Sein Herausforderer Mitt Romney liegt mit US-$ 1,13 Mrd. sogar vor dem Präsidenten. Damit hat jeder der beiden Kontrahenten etwa das jährliche Spendenaufkommen der Schweiz gesammelt. Während Obama 2008 6,5 Mio. Spenden von 3 Millionen Spendern erhielt, knackte er in diesem Jahr bereits am 01. Oktober die Marke von 10 Millionen Einzelspenden. Schnell wird deutlich, dass insbesondere Obama von vielen kleinen Spenden getragen wurde. Auch 2008 waren 6 Mio. der Spenden unter US-$ 100, die Durchschnittsspende betrug US-$ 80.</p>
<h4><strong>Fundraising in den USA ein Selbstläufer?</strong></h4>
<p>Ja, es gibt eine andere Spendenmentalität in den USA. Aber diese Sichtweise ist zu einfach, um es hierzulande nicht zu versuchen. Mindestens US-$ 887 Mio., sprich mehr als 80% der Spenden, hat Obama in diesem Wahlkampf bereits wieder ausgegeben. Bei Mitt Romney ist es ähnlich. Die größten Ausgabenpositionen sind schnell erklärt: Werbung US-$ 457,6 Mio., Fundraising US-$ 95,1 Mio., Mailings US-$ 85,5 Mio., Gehälter, US-$ 81,8 Mio. und Over-Head US-$ 45,8 Mio. Damit fließen mehr als 10% der Ausgaben direkt in das Fundraising, wobei die anderen Kostenträger wie Personal und Mailings sicher anteilig auch dem Fundraising zugerechnet werden müssten. Wie transformiert Obama diese gewaltigen Fundraisingressourcen in Spenden?</p>
<h4><strong>Obama lebt den Online-Fundraising Traum</strong></h4>
<p>Schon 2008 erhielten 13 Millionen E-Mail Abonnenten von Obama zwei Milliarden E-Mails. Dabei kreierte das Wahlkampfteam 7000 unterschiedliche personalisierte E-Mail Varianten. Im Ergebnis erhielt der Präsidentschaftskandidat seinerzeit bereits rund 70% seiner Spenden über das Internet. Während deutsche Parteien den klassischen Non-Profit-Organisationen in Sachen Online-Spenden tendenziell hinterherlaufen, setzt Obama auf diesem Gebiet in den USA seit Jahren selbst die Standards. Insbesondere die E-Mail-Kampagnen müssen auch bei uns den Ehrgeiz wecken. In nur drei Monaten, bis zum 05. Juli 2012, versendeten beide Kandidaten jeweils 47 Spendenaufrufe per E-Mail an Ihre Unterstützer. Schnell wird deutlich, dass letztlich ein enger Zusammenhang zwischen Input und Output besteht. Das ist leicht verständlich, aber nur mit Mut und Entschlossenheit umsetzbar. Mut auch deshalb, weil die Kampagnen über Monate im laufenden Wahlkampf finanziert werden. Was wäre, wenn deutsche Parteien im nächsten Jahr derart aggressiv Personal und Know-How im Fundraising einsetzen würden? Wir werden es wahrscheinlich nie erfahren.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://fundraising-tipps.de/aktuelles/die-spendenschlacht-ums-weise-haus/attachment/election-infographic-romney-obama/" rel="attachment wp-att-3836"><img class="aligncenter  wp-image-3836" title="Inforgrafik Romney-Obama" src="http://fundraising-tipps.de/wp-content/uploads/election-infographic-Romney-Obama.png" alt="" width="600" height="3159" /></a></p>
<h4><strong>Wahl gewonnen. Und jetzt?</strong></h4>
<p>Die Kampagne geht weiter. Das ist die Feststellung nach einem kurzen Besuch auf der Website von Barack Obama am Tag nach der Wahl. „The next chapter begins today. Stand with President Obama for the next four years.“ heißt es dort auf der Spendenseite.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://fundraising-tipps.de/aktuelles/die-spendenschlacht-ums-weise-haus/attachment/barackobama-com_direkt_nach_der_wahl/" rel="attachment wp-att-3832"><img class="aligncenter  wp-image-3832" title="Die Spendenseite von BarackObama.com am Tag nach der Wahl" src="http://fundraising-tipps.de/wp-content/uploads/BarackObama.com_direkt_nach_der_Wahl.png" alt="" width="600" height="369" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer sich noch an die ab dem Wahltag 2009 brachliegenden Twitteraccounts der Parteien in Deutschland erinnern kann, muss vor so viel Professionalität den Hut ziehen. Dabei ist es ein elementarer Teil der Glaubwürdigkeit. Nur die Danksagung ist wichtiger:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://fundraising-tipps.de/aktuelles/die-spendenschlacht-ums-weise-haus/attachment/barackobama-com_thank_you/" rel="attachment wp-att-3833"><img class="aligncenter  wp-image-3833" title="BarackObama.com am Tag nach der Wahl" src="http://fundraising-tipps.de/wp-content/uploads/BarackObama.com_Thank_you.png" alt="" width="600" height="269" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein  Fazit ist schnell formuliert: Das Fundraising in Deutschland braucht mehr <strong>FOWARD</strong><br />
Wer die Spendenstatisken nachlesen und vertiefen möchte, kann das beispielsweise hervorragend bei der <a href="http://www.washingtonpost.com/wp-srv/special/politics/campaign-finance/">Washington Post</a> tun.</p>
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		<title>Ein weiter Stern am Himmel der sozialen Netzwerke – wie Google+ funktioniert und welche Vorteile NPOs daraus ziehen können</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 15:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura Bultmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erst Gmail, dann Picasa, Gtalk, Google chrome und jetzt auch das soziale Netzwerk Google plus. Die Produktkette von Google ist lang. Der Suchmaschinengigant hat kürzlich einen neuen Anlauf unternommen, sich auch eine Scheibe vom Markt der sozialen Netzwerke abzuschneiden. Seit Neustem erlaubt Google+ auch Organisationen, Marken und Unternehmen Profile anzulegen, sogenannte Pages. Bislang wurden alle<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://fundraising-tipps.de/aktuelles/google-plus/">[Weiterlesen...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Erst Gmail, dann Picasa, Gtalk, Google chrome und jetzt auch das soziale Netzwerk Google plus. Die Produktkette von Google ist lang. Der Suchmaschinengigant hat kürzlich einen neuen Anlauf unternommen, sich auch eine Scheibe vom Markt der sozialen Netzwerke abzuschneiden. Seit Neustem erlaubt Google+ auch Organisationen, Marken und Unternehmen Profile anzulegen, sogenannte Pages. Bislang wurden alle Seiten von Unternehmen erkannt und umgehend gelöscht. Jetzt hat Google+ den Startschuss gegeben und erlaubt auch die Vermarktung von Marken, Organisationen und Unternehmen. Was bedeutet das für Non-Profit-Organisationen, wie können diese Google+ einrichten und nutzen?</p>
<div class="mceTemp">
<div class="mceTemp mceIEcenter">
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<div id="attachment_3210" class="wp-caption aligncenter" style="width: 602px"><a href="http://fundraising-tipps.de/aktuelles/google-plus/attachment/g/" rel="attachment wp-att-3210"><img class="size-full wp-image-3210   " title="g+ Anmeldung" src="http://fundraising-tipps.de/wp-content/uploads/g+.jpg" alt="" width="592" height="380" /></a><p class="wp-caption-text">Anmeldefenster bei Google plus</p></div>
</div>
</div>
</div>
<p>Die Registrierung folgt ganz dem claim „quick and easy“. Um sich eine Page zu erstellen, meldet man sich mit seinem E-Mail-Konto bei Google an und betritt <a href="http://www.google.com/+/business/">diese Seite</a>. Im nächsten Schritt wählt man eine Kategorie für seine Organisation aus und fügt seinen Standort oder weitere Informationen hinzu, die das Profil genauer beschreiben. Man wird dazu aufgefordert das Profil zu verbreiten und beispielsweise durch Fotos bekannt zu machen, was aber auch zu einem späteren Zeitpunkt noch möglich ist.</p>
<p>Durch die Zulassung privater und kommerzieller Profile in einem Netzwerk scheinen auf den ersten Blick Persönliches und Geschäftliches ineinander zu fließen. Die auf Google+ erworbenen Kontakte können jedoch in Kreise eingeteilt werden, ähnlich wie Freundeskreise im wahren Leben. Dadurch sollen Grenzen zwischen den verschiedenen Bereichen gesetzt werden, in denen G+ genutzt wird. Man kann so Informationen mit seinen Arbeitskollegen teilen, aber diese vor seinem Vorgesetzten verbergen. Am Wochenende kann man auch Neuigkeiten aus der Arbeitswelt ausblenden und nur die Nachrichten von Freunden in seinem Newsfeed zulassen. Im Vergleich zu anderen sozialen Netzwerken wird Google+ ebenso nachgesagt, dass es die Kompetenzen vieler Netzwerke bündele und so eine gute Alternative zu einer Kombination von mehreren Netzwerken darstellt, die oft als lästig empfunden wird. Weiter wird von Nutzern hervorgehoben, dass das Individuum mehr Kontrolle über die Verbreitung privater Inhalte hat, ein Punkt in dem Facebook jetzt nachzieht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_3236" class="wp-caption aligncenter" style="width: 608px"><a href="http://fundraising-tipps.de/aktuelles/google-plus/attachment/go/" rel="attachment wp-att-3236"><img class="size-full wp-image-3236        " title="Go+" src="http://fundraising-tipps.de/wp-content/uploads/Go+.jpg" alt="" width="598" height="364" /></a><p class="wp-caption-text">Nutzermeinung von Google plus</p></div>
<p style="text-align: justify;">Für Organisationen ist G+ eine interessante neue Möglichkeit Social Networking zu betreiben. Nicht wenige Stimmen bemerken jedoch auch, dass die Neuheit zu sehr glorifiziert wird. Bis G+ den Status von Facebook hat, muss sich das Portal erst einmal einige <a href="http://mashable.com/2011/11/08/google-plus-brand-page-verification/">Fallen beseitigen</a> und eine aktive Nutzergruppe aufbauen. Mit 1,5 % ist seine Reichweite in Deutschland bisher nur sehr gering. Facebook ist nach wie vor unangefochtener Marktführer in den Sozialnetzwerken und verzeichnet heute 800 Millionen Mitglieder aus allen Generationen. Die Konkurrenz zählt inzwischen 40 Millionen registrierte Nutzer und demonstriert damit ein beachtliches Wachstum.</p>
<p>Die neuen <a href="http://www.pcgameshardware.de/aid,846754/Google-Plus-43-4-Millionen-Nutzer-trotz-geringer-1-5-Prozent-Beteiligung-der-Deutschen/Internet/News/">Möglichkeiten </a>von G+ können für Nonprofit-Organisationen interessant werden. Das Anlegen einer eigenen Page kann kein Fehler sein. Vor größeren Investitionen muss G+ jedoch zuerst seine Relevanz beweisen. Es bleibt aber abzuwarten, ob sich Google plus als soziales Netzwerk wirklich etablieren kann. Während Facenook und Google ihre Konkurrenzkampf austragen, hat aber auch noch ein anderer Akteur beinahe ungesehen die Bühne betreten. Microsoft hat im Sommer seine Plattform Socl (sprich: social) entwickelt. Ob Socl aber auch aus der Beta-Phase heraus tritt und damit sein Schubladendasein beendet, steht noch in den Sternen.</p>
<p>Haben Sie bereits Erfahrung mit Google+? Planen Sie Google+ für Ihre Organisation zu nutzen?</p>
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		<title>Neues Urteil: Facebook Fanseiten benötigen ein Impressum</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 09:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Nöll</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bisher war es die übliche Praxis, das Impressum auf Facebook Fanseiten unter dem Reiter “Info”  über einen direkten Link auf das Impressum auf der eigenen Homepage einzubinden. Es sprach einiges dafür, dass diese Art der Einbindung noch der vom Gesetz geforderten leichten Erkennbarkeit der sog. Anbieterkennzeichnung entsprach. Sicher war dies nicht, aber immerhin hatte der<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://fundraising-tipps.de/aktuelles/neues-urteil-facebook-fanseiten-benotigen-ein-impressum/">[Weiterlesen...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher war es die übliche Praxis, das Impressum auf Facebook Fanseiten unter dem Reiter “Info”  über einen direkten Link auf das Impressum auf der eigenen Homepage einzubinden. Es sprach einiges dafür, dass diese Art der Einbindung noch der vom Gesetz geforderten leichten Erkennbarkeit der sog. Anbieterkennzeichnung entsprach. Sicher war dies nicht, aber immerhin hatte der Bundesgerichtshof entschieden, dass die Erreichbarkeit des Impressums über zwei Klicks („Kontakt“ und dann „Impressum“) den gesetzlichen Anforderungen genügt. Andere Gerichte kamen zu ähnlichen Urteilen.</p>
<p>Aktuell hat sich jedoch das Landgericht Aschaffenburg mit dem jetzt vorliegenden Urteil vom 19.08.2011 (Az.: 2 HK 54/11) gegen die bislang herrschende Meinung zur Einbindung des Impressums auf Facebook Fanseiten ausgesprochen.</p>
<div id="attachment_3119" class="wp-caption aligncenter" style="width: 574px"><a href="http://fundraising-tipps.de/aktuelles/neues-urteil-facebook-fanseiten-benotigen-ein-impressum/attachment/frtippsimprint/" rel="attachment wp-att-3119"><img class="size-full wp-image-3119" title="Impressum bei Facebook" src="http://fundraising-tipps.de/wp-content/uploads/frtippsimprint.jpg" alt="" width="564" height="387" /></a><p class="wp-caption-text">Impressum bei Facebook</p></div>
<p>Nach diesem Urteil ist die Einbindung über einen einfachen Link auf die normale Website des Unternehmens, gemeint ist die Startseite, unter dem Reiter “Info” auf keinen Fall mehr rechtlich zulässig, weil die Einbindung in diesem Fall über drei Links erfolgt („Info“, „Website“ und „Impressum“). Aber auch die Einbindung des Impressums als direkter Link auf der “Info”-Seite einer Fanseite, was der bisher üblichen Lösung und gleichzeitig der Mindestanforderung nach Gesetz und Rechtsprechung entsprach, reicht nach dem Urteil des Landgerichts Aschaffenburg nicht mehr aus. Es liegt keine leichte Erkennbarkeit vor, wenn das Impressum unter dem Punkt „Info“ zu finden ist, begründet das Gericht. Betroffen sind, davon sollte zumindest ausgegangen werden, alle Organisationen, Unternehmen und Vereine gleichermaßen, für die der Paragraf 5 des Telemediengesetzes bindend ist.</p>
<p>Es sollte zudem immer darauf geachtet werden, dass die Angaben bei allen Vereinsprofilen aktuell sind und den jeweiligen Verantwortlichkeiten entsprechen. Im konkreten Fall waren auf der Facebook-Fanseite und auf der Internetpräsenz der Beklagten unterschiedliche Verantwortliche angegeben. Auch fehlerhafte oder veraltete Angaben in einem Impressum sind abmahnfähig.</p>
<p>Nach dem vorliegenden Urteil wird es notwendig sein, neben der eigenen Homepage auch für jedes Profil in einem Social Network, wie der Facebook-Fanseite, dem Google + Profil und dem Twitteraccount, ein eigenes Impressum zu erstellen und aktuell zu halten.</p>
<p>Aus Non-Profit Sicht sollte es dem Spender schon unter der Maßgabe von Vertrauen und Transparenz besonders einfach gemacht werden, einen Ansprechpartner und eben jene Pflichtangaben zu ermitteln. Das vorliegende Urteil bewegt uns damit in eine positive Richtung.</p>
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		<title>Generationenwandel im Fundraising: Die junge Generation spendet anders</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:13:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura Bultmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Fundraising Wettbewerb konkurrieren zunehmend Spenden-E-Mails mit dem klassischen Spendenbrief um die höchste Spendenbereitschaft bei ihren Lesern. Dabei lässt sich zwischen beiden Mitteln eine tiefe<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://fundraising-tipps.de/aktuelles/generationenwandel-im-fundraising-die-junge-generation-spendet-anders/">[Weiterlesen...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Fundraising Wettbewerb konkurrieren zunehmend Spenden-E-Mails mit dem klassischen Spendenbrief um die höchste Spendenbereitschaft bei ihren Lesern. Dabei lässt sich zwischen beiden Mitteln eine tiefe Kluft wie auch ein starkes demografisches Gefälle feststellen. Während der klassische Spendenbrief hinter dem Großteil der Spenden in Deutschland steht, fällt E-Mailing aktuell als Spendenimpuls noch gering aus. Der Spendenbrief motiviert dabei fast ausschließlich die Generation der heute über 50-Jährigen zum Spenden, die junge Generation scheint offenbar anderen Wegen zu folgen.</p>
<p><a href="http://fundraising-tipps.de/aktuelles/generationenwandel-im-fundraising-die-junge-generation-spendet-anders/attachment/studenten-2/" rel="attachment wp-att-2756"><img class="aligncenter size-full wp-image-2756" title="" src="http://fundraising-tipps.de/wp-content/uploads/studenten1.jpg" alt="" width="333" height="500" /></a></p>
<p>Dem Marketing Panel Gfk CharityScope zu Folge bleibt klassisches Mailing auf dem Postweg der wichtigste Spendengenerator in Deutschland.  Dies hängt mit der Zielgruppe zusammen. Die Generation 70 plus hat einen Gesamtanteil an der Bevölkerung von 13%. Auf sie entfällt aber bereits 35% des Spendenvolumens in Deutschland und jede zweite Spende, die durch einen Spendenbrief motiviert wurde. Dies ist auch auf den stärkeren TV-Konsum, die erhöhte Beliebtheit von Spendengalas und den prozentual größeren Anteil von Dauerspendern zurückzuführen. Kurz, die Hauptspendengruppe lässt sich per Post anwerben und hat ein Durchschnittsalter um die  65 Jahre.</p>
<p>Doch die Zukunft der Gesellschaft ist die junge Generation. Sie ist im Schnitt internetaffiner, hat unter dem Strich einen höheren Bildungsabschluss und höhere Gehälter führen zu höheren (Einmal-) Spenden. Auch ihre Beteiligung an humanitärer Hilfe ist proportional höher und gleichsam richtungsweisend.</p>
<p>Auch wenn der Spendenbrief mit derzeit durchschnittlich 28% die meisten Spenden generiert, lohnt sich ein Vergleich zum E-Mail Marketing. E-Mailing erfordert kein Porto und Papier, ist also günstiger, schneller und effektiver (beispielsweise durch eine zielgruppengenaue Adresslistenverwaltung). Darüber hinaus eignet es sich besonders für kleine Projekte, die nicht über die finanziellen Ressourcen zu Brief- oder Plakatwerbung verfügen<strong>. </strong>Im Vergleich zu Mund-zu-Mund-Propaganda haben E-Mails auch eine höhere Potenzierungsrate, weil sie die <em>Social Media</em> für ihre Zwecke nutzen können. Nicht zuletzt fließt durch die einfacheren Verbreitungsmechanismen im Internet sowie durch Kosteneinsparung beim Marketing mehr Geld in den eigentlichen Zweck.</p>
<p>Warum ist E-Mailing also ein derart geringer Spendenanstoß? Der Spendenbrief ist deshalb Platzhalter im Fundraising, weil er bei der Generation mit der höchsten Spendenbereitschaft die größte Beliebtheit genießt. Gleichzeitig ist diese Gruppe ebenso weniger im Internet aktiv. Die Generation 70 plus, die den größten Anteil am Gesamtspendenvolumen in Deutschland hat, wird durch den Spendenbrief angesprochen und geworben.</p>
<p>Das durch E-Mailing generierte Spendenvolumen ist heute noch gering – die Tendenz ist jedoch steigend. Der Anteil der Neu- und Jungspender verzeichnet ein rasantes Wachstum, ebenso nimmt die Internetaktivität der älteren Generationen zu.  Denn wenn laut dem Gfk CharityScope 38% der der Bevölkerung (nämlich die unter 40- jährigen) nur zu 6% zum gesamten Spendenvolumen Deutschlands beitragen und dies nur zu 2% durch Mailing initiiert wird, so sagt dies nicht aus, dass junge Menschen gar nicht spenden, sondern dass sie <em>anders</em> spenden. Sie fühlen sich durch klassisches Mailing nicht angesprochen. Die Spendenaktivität der unter 30-jährigen nimmt dabei stetig zu, sodass sie ein bedeutendes Gewicht gegenüber der älteren Spendengeneration darstellt. Dies wird sich in Zukunft auch stärker in dem Spendenanreiz widerspiegeln.</p>
<p>Die Spendenzusammensetzung lässt sich ohne einen Blick auf die demografischen Verhältnisse nicht erklären. Wir haben es hier nämlich mit einer Polarisierung der Spendenmethoden zu tun, ausgelöst durch einen Generationenwandel im Fundraising. Dieser Prozess wird weiter intensiviert durch eine Verlagerung der Spendenzwecke. Die Bedeutung von E-Mailing steigt durch den wachsenden Einfluss der jungen Generation bedeutend an. Diese Entwicklung gibt uns Grund zu der Annahme, dass E-Mailing der Spendengenerator von morgen sein wird.</p>
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		<title>Mittagspause: Alles Banana?</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 10:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Nöll</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unsere heutige Mittagspause kommt ohne viele Worte aus:]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1115" href="http://fundraising-tipps.de/aktuelles/mittagspause_motivation/attachment/mittagspause/"></a><a rel="attachment wp-att-1132" href="http://fundraising-tipps.de/aktuelles/mittagspause_motivation/attachment/mittagspause-3/"><img class="aligncenter size-full wp-image-1132" title="Mittagspause Bild" src="http://fundraising-tipps.de/wp-content/uploads/Mittagspause2.png" alt="" width="603" height="191" /></a></p>
<p>Unsere heutige Mittagspause kommt ohne viele Worte aus:</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/19395040?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;autoplay=1" width="600" height="400" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Mittagspause: The surprising truth about what motivates us</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 10:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Nöll</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was motiviert uns wirklich? Die erste Fundraising Tipps Mittagspause präsentiert ein tolles Animationsvideo zu dem Thema:]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1115" href="http://fundraising-tipps.de/aktuelles/mittagspause_motivation/attachment/mittagspause/"></a><a rel="attachment wp-att-1132" href="http://fundraising-tipps.de/aktuelles/mittagspause_motivation/attachment/mittagspause-3/"><img class="aligncenter size-full wp-image-1132" title="Mittagspause Bild" src="http://fundraising-tipps.de/wp-content/uploads/Mittagspause2.png" alt="" width="603" height="191" /></a></p>
<p>Was motiviert uns wirklich? Die erste Fundraising Tipps Mittagspause präsentiert ein tolles Animationsvideo zu dem Thema:</p>
<p><object style="height: 390px; width: 600px;"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/u6XAPnuFjJc?version=3" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="390" src="http://www.youtube.com/v/u6XAPnuFjJc?version=3" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
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		<title>Social Media Trendmonitor 2011 &#8220;Zwischen Hype und Hoffnung: Die Nutzung sozialer Netzwerke in Journalismus und PR&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 08:42:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Nöll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Webtipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Die dpa-Tochter news aktuell und Faktenkontor haben 5.120 Fach- und Führungskräfte aus PR-Agenturen, Pressestellen und Redaktionen befragt und den Social Media Trendmonitor 2011 &#8220;Zwischen Hype und Hoffnung: Die Nutzung sozialer Netzwerke in Journalismus und PR&#8221; veröffentlicht. Social Media Marketing spielt auch für Non-Profit-Organisationen eine immer größere Rolle, wie der Social Media Report von spendino im<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://fundraising-tipps.de/aktuelles/social-media-trendmonitor-2011/">[Weiterlesen...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die dpa-Tochter news aktuell und Faktenkontor haben 5.120 Fach- und Führungskräfte aus PR-Agenturen, Pressestellen und Redaktionen befragt und den Social Media Trendmonitor 2011 &#8220;Zwischen Hype und Hoffnung: Die Nutzung sozialer Netzwerke in Journalismus und PR&#8221; veröffentlicht.</p>
<p>Social Media Marketing spielt auch für Non-Profit-Organisationen eine immer größere Rolle, wie der <a href="http://www.spendino.de/social-media-report/">Social Media Report</a> von spendino im Winter belegte.</p>
<p>Lediglich jede dritte Redaktion (33 Prozent) und nur jede vierte Pressestelle (28 Prozent) hält sich für den Umgang mit Social Media &#8220;gut&#8221; bis &#8220;sehr gut&#8221; gerüstet. In den Unternehmen schätzen vor allem Verantwortliche aus Handel (30 Prozent) und Dienstleistung (28 Prozent) ihren Firmen &#8220;gutes&#8221; oder sogar &#8220;sehr gutes&#8221; Rüstzeug für Social Media. Starken Nachholbedarf haben, so die Studie, Verwaltungen und Verbände (18 Prozent).</p>
<p>Die wichtigsten Fakten auf einen Blick:</p>
<div style="width:477px" id="__ss_7890867"> <strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/newsaktuell/social-media-trendmonitor-kurz" title="Social Media Trendmonitor">Social Media Trendmonitor</a></strong> <iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/7890867" width="600" height="850" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
<div style="padding:5px 0 12px"> View more <a href="http://www.slideshare.net/">documents</a> from <a href="http://www.slideshare.net/newsaktuell">news aktuell</a> </div>
</p></div>
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		<title>Das neue Facebook Upgrade: Die 10 wichtigsten Änderungen!</title>
		<link>http://fundraising-tipps.de/aktuelles/das-neue-facebook-upgrade-die-10-wichtigsten-anderungen/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 13:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Böhm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Webtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Admin]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Tab]]></category>
		<category><![CDATA[Upgrade]]></category>

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		<description><![CDATA[Das von Facebook Administratoren lange ersehnte Upgrade der Fan Pages wurde von Facebook am 10.Februar überraschend durchgeführt. Das Design und die Funktionalität der Fan Pages wurden an das neue private Profil angepasst. Die neuen Änderungen machen das Leben für jemanden, der mit Facebook Pages arbeitet um Einiges leichter. Viele Probleme, die man früher mühevoll in<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://fundraising-tipps.de/aktuelles/das-neue-facebook-upgrade-die-10-wichtigsten-anderungen/">[Weiterlesen...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das von Facebook Administratoren <strong>lange ersehnte Upgrade</strong> der Fan Pages wurde von Facebook am 10.Februar überraschend durchgeführt. Das Design und die Funktionalität der Fan Pages wurden an das neue private Profil angepasst.</p>
<p>Die neuen Änderungen machen das Leben für jemanden, der mit Facebook Pages arbeitet um Einiges leichter. Viele Probleme, die man früher mühevoll in vielen Einzelschritten umgehen musste, können nun mit ein paar Klicks behoben werden.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-269" href="http://fundraising-tipps.de/aktuelles/das-neue-facebook-upgrade-die-10-wichtigsten-anderungen/attachment/facebook-upgrade-4/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-269" title="Facebook Upgrade" src="http://fundraising-tipps.de/wp-content/uploads/Facebook-Upgrade3-300x152.gif" alt="" width="300" height="152" /></a></p>
<p>Die <strong>10 wichtigsten Änderungen</strong> gibt es hier in Kurzform:</p>
<p><strong>1.	Das neue Format ist da und es bleibt!</strong></p>
<p>Admins haben derzeit noch die freie Wahl auf das neue Format upzugraden. Jedoch geht Facebook genauso wie bei den Änderungen für das private Profil vor: Erst können sich die User frei entscheiden, doch nach einiger Zeit wird das neue Design automatisch umgestellt. Für die Fanpages wird dies am 01.März geschehen. Übrigens, wenn man erst mal seine Fanpage auf das neue Format umgestellt hat, gibt es kein Zurück mehr.</p>
<p><strong>2.	Kategorien können einfach geändert werden!</strong></p>
<p>Für User, welche die Kategorie für ihre Fanpage falsch festgelegt haben, ist dieses Upgrade eine sehr erfreuliche Nachricht. Denn vor diesem Upgrade konnte die Kategorie, wenn sie einmal festgelegt wurde, nicht mehr geändert werden. Das hatte besonders starke Auswirkungen auf den Informationsbereich. Doch seit diesem Upgrade ist dies alles kein Problem mehr!</p>
<p><strong>3.	Spam jetzt einfach verhindern!</strong></p>
<p>Eine weitere sehr erfreuliche Neuerung sind die sogenannten Profanity Lists. Dort kann jeder Admin Wörter festlegen, die automatisch geblockt werden. Dies ist besonders hilfreich um sich gegen rassistische, sexistische und weitere unerfreuliche Kommentare zu schützen, die man nicht gern auf seiner Wall haben möchte. Facebook bietet übrigens auch Standardlisten an, die vor den gebräuchlichsten Wörtern schützen!</p>
<p><strong>4.	Tabs jetzt unter dem Profilbild!</strong></p>
<p>Eine der optischen wohl auffälligsten Änderungen ist die Position der Tabs. Diese wurden unter das Profilbild an die linke Seitenleiste verschoben. Warum? Facebook erhofft sich dort mehr Interaktion, denn bisher waren die Userinteraktionen auf den Tabs nicht besonders beeindruckend. Durch die Verschiebung sind nun auch längere Titel möglich. Ebenfalls gibt es eine spezielle Ansicht für Administratoren!</p>
<p><strong>5.	Fanpages jetzt auch mit Fotostream!</strong></p>
<p>Wie beim persönlichen Profil gibt es jetzt auch einen Fotostream auf den Fanpages. Die Bilder für den Fotostream können ausgewählt werden, indem man für Bilder, die nicht angezeigt werden sollen, die Option „hide“ wählt.</p>
<p>Achtung: Bis jetzt ist die Reihenfolge der Bilder absolut zufällig und es gibt keine Möglichkeit diese Reihenfolge zu beeinflussen! Wir gehen aber davon aus, dass dies bald geändert wird!</p>
<p><strong>6.	Posts als Fan oder Admin möglich!</strong></p>
<p>Jetzt kann man auch als Page auf anderen Fan Pages kommentieren. Aber wie bei privaten Profilen kann man nur auf einer Fanpage kommentieren, wenn man diese auch „liked.“ Dies erlaubt, dass Pages nun auch mit anderen Pages interagieren und kommunizieren können. Wie sinnvoll dieses neue Feature ist und wie häufig es genutzt werden wird, bleibt aber noch abzuwarten!</p>
<p><strong>7.	Favorite Pages werden zu „Featured Likes“!</strong></p>
<p>Ebenfalls wie bei einem privaten Profil kann man jetzt auch als Fanpage andere Pages liken! Dies konnte man bereits vorher schon in ähnlicher Form als „favorite pages“, doch die neue Änderungen zu „featured likes“ geht einige Schritte weiter!</p>
<p><strong>8.	Admins sind nun sichtbar!</strong></p>
<p>Admins können nun auch für alle Fans sichtbar gemacht werden. Einige wird dieses neue Feature sehr erfreuen, andere werden es eher weniger schätzen. Meiner Meinung nach kann es die Fanpage noch persönlicher erscheinen lassen, denn User können sofort sehen, wer mit Ihnen kommuniziert.</p>
<p><strong>9.	Ständig informiert bleiben über Email Updates!</strong></p>
<p>Ebenfalls wie bei privaten Profilen, kann man nun auch als Admin einer Fan Page eine Email erhalten, wenn jemand einen Kommentar oder einen Beitrag geschrieben hat. Dies wird eine schnellere und direktere Interaktion mit den Usern ermöglichen!</p>
<p><strong>10.	FBML Tabs werden durch iFrames ersetzt!</strong></p>
<p>Facebook stellt, wie schon vor einigen Monaten angekündigt, von FBML Tabs zu iFrames um. Dies wird mehr Flexibilität, besseres Tracking und Monitoring erlauben.</p>
<p>Was haltet ihr von dem neuen Upgrade? Wir freuen über <strong>eure Kommentare</strong> und hoffen, dass euch unsere Zusammenfassung geholfen hat!</p>
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