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	<title>Fundraising Tipps &#187; Alena Paeth</title>
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	<description>Fundraising mit Internet, Handy und Social Media</description>
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		<title>Direct Mail erreicht längst nicht mehr jeden – neue Spender, neue Medien</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 15:52:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alena Paeth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Direct Mailing ist das wohl gängigste Fundraising-Instrument, um den direkten Kontakt zwischen Spender und Organisation herzustellen. Bereits seit den sechziger Jahren erreichen die Briefe mit Informationen und Spendenaufrufen unzählige Haushalte in ganz Deutschland. Im Laufe der Jahrzehnte hat der Konkurrenzdruck auf dem Spendenmarkt jedoch stark zugenommen. Immer mehr Organisationen versuchen neue Spender durch Direct Mailings<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://fundraising-tipps.de/fundraisinginstrumente/social-media/direct-mail-erreicht-langst-nicht-mehr-jeden-%e2%80%93-neue-spender-neue-medien/">[Weiterlesen...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Direct Mailing ist das wohl gängigste Fundraising-Instrument, um den direkten Kontakt zwischen Spender und Organisation herzustellen. Bereits seit den sechziger Jahren erreichen die Briefe mit Informationen und Spendenaufrufen unzählige Haushalte in ganz Deutschland. </p>
<p>Im Laufe der Jahrzehnte hat der Konkurrenzdruck auf dem Spendenmarkt jedoch stark zugenommen. Immer mehr Organisationen versuchen neue Spender durch Direct Mailings zu akquirieren.  Da jedoch der Spendenmarkt nicht proportional mitwächst und es an Nachwuchs fehlt (vergleiche Artikel „Neue Spender braucht das Land“), wird es immer schwieriger Neuspender für sich zu gewinnen. Gerade junge Menschen fühlen sich durch einen Spenderbrief nicht angesprochen.  Jedoch sind diese jungen Menschen die neue Zielgruppe, auf die Organisationen die Aufmerksamkeit lenken möchten. </p>
<p>Spender der Altersgruppe 40 &#8211; 70 Jahre werden durch das Direct Mailing nach wie vor erfolgreich erreicht und sind, aufgrund ihrer hohen Spendenbereitschaft, auch künftig eine wichtige Zielgruppe für Non-Profit-Organisationen.  Jedoch muss auch der Nachwuchs zielgruppenadäquat angesprochen werden. Es ist wichtig, dass Organisationen die Spender nicht als eine homogene Gruppe betrachten, sondern sie trotz „Massen-Fundraising“ so individuell wie möglich ansprechen. </p>
<p>Neue Kommunikationsmöglichkeiten liegen vor allem in neuen Medien, wie dem Internet. Um die junge Generation zielgruppenspezifisch ansprechen und als Spender hinzugewinnen zu können, müssen Lebensumfeld, Gewohnheiten und Vorlieben berücksichtigt werden. Laut der ARD-ZDF-Online-Studie 2009 nutzen über 94 % der 14 – 39 Jährigen regelmäßig das Internet. Besondere Beachtung findet hierbei die Nutzung sozialer Communities wie die VZ-Netzwerke, Facebook, wer-kennt-wen etc.  Nach eigenen Angaben nutzen demnach 67 % der Befragten in der Altersgruppe 14 – 29 Jahre mindestens einmal in der Woche diese Möglichkeit im Internet.  </p>
<p>Es wird deutlich: während man in den Altersgruppen ab 40 Jahren noch die meiste Resonanz über klassische Mailings erzeugt, so scheinen jüngere Generationen mehr auf neuere Medien anzusprechen.  </p>
<p>Die letzten zwei Jahre haben erfolgreich gezeigt, dass das Online-Fundraising großes Potential birgt. Beinahe jede NPO hat heutzutage eine Homepage, auf der es für die Unterstützer die Möglichkeit gibt online zu spenden.  Doch damit Menschen auf Organisationen aufmerksam werden, ist es notwendig, dass sie zunächst effizient angesprochen werden. </p>
<p>Auf Internet-Portalen wie studiVZ, meinVZ, Facebook, Xing oder Twitter tauschen inzwischen knapp 30 Millionen Nutzer in Deutschland jeden Tag verschiedenste Informationen, Botschaften, Bilder oder Videos miteinander aus.  </p>
<p>NPO können sich ihren eigenen Account in den Netzwerken anlegen und mit der jungen Generation in Kontakt treten. Durch kurze Statusupdates werden die Nutzer über Spendenstände informiert, zur Unterstützung aufgerufen und erhalten die aktuellsten Neuigkeiten über Projekte. Trotz Anonymität im Internet fühlen sich Netzwerknutzer ihren „Online-Freunden“ zugehörig. Vor allem junge Menschen ziehen diesen direkten Kontakt zu einer Organisation einem klassischen Massenmailing vor.  </p>
<p>Nach den Naturkatastrophen in Indonesien 2009 und in Haiti im Januar 2010 wurden das erste Mal deutsche Netzwerknutzer aktiv zur Unterstützung aufgerufen. In den VZ-Netzwerken, auf Facebook und über Twitter wurde erfolgreich kommuniziert und um Hilfe gebeten. </p>
<p>Der Weg zur jungen Spendengeneration führt somit über moderne Kommunikationsmittel. </p>
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		<title>WILLKOMMEN AUF FUNDRAISING-TIPPS.DE</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 07:40:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alena Paeth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Um neue potenzielle Spender zu akquirieren und langfristig zu binden, ist es notwendig, einen ganz genauen Blick auf die soziodemographischen Strukturen Deutschlands zu werfen. Die allseits bekannte Tatsache, dass die deutsche Gesellschaft langsam aber sicher überaltert und die junge Generation einer zahlenmäßig überlegenen, älteren Generation gegenüber steht, macht sich auch im Spendenmarkt eindeutig bemerkbar. Die<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://fundraising-tipps.de/aktuelles/willkommen-auf-fundraising-tipps-de-2/">[Weiterlesen...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Um neue potenzielle Spender zu akquirieren und langfristig zu binden, ist es notwendig, einen ganz genauen Blick auf die soziodemographischen Strukturen Deutschlands zu werfen. Die allseits bekannte Tatsache, dass die deutsche Gesellschaft langsam aber sicher überaltert und die junge Generation einer zahlenmäßig überlegenen, älteren Generation gegenüber steht, macht sich auch im Spendenmarkt eindeutig bemerkbar. Die Untersuchung der Spenderstruktur in Deutschland durch die GfK Gruppe „Bilanz des Helfens 2008“ fand folgendes heraus: Die Unterteilung der Gesellschaft der Bundesrepublik in sozio-demografische Segmente,lässt deutlich erkennen, dass Menschen über 60 für mehr als die Hälfte des gesamten Spendenaufkommens verantwortlich sind.</p>
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